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Heute, Freitag, 20. Juli 2018
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1. September 2018 - 2. September 2018
11:00-18:00 - 21. ZINNOBER
Am 1. + 2. September ist es wieder soweit: Atelierhäuser, Galerien, Projekträume und Kunstinstitutionen öffnen Ihre Türen.

Das atelier:bettfedernfabrik ist auch dieses Jahr mit Aktionen, einer Performance und der Ausstellung PURE GÄRTEN vertreten.

Neue und langjährige, junge und alte Protagonisten der Kunstszene Hannovers bieten zum Saisonauftakt im Herbst die Möglichkeit die Vielfalt der Kunstszene Hannovers, der Kunstorte und KünstlerInnen im ganzen Stadtgebiet zu entdecken, Kunst kennen zu lernen und zu kaufen.

ZINNOBER bietet einen Gesamtüberblick über die Kunstszene Hannovers. Wir freuen uns auf sie.
Donnerstag, 9. August 2018
18:00 - 22:00 - atelier:performance #extra - DIE FAUST PERFORMT
In diesem Jahr wird die Ausgabe der atelier.performance #extra als ein einmaliges Performance-Kunst-Festival im Außenbereich des Kulturzentrums Faust stattfinden!

Wir werden Orte, Räume und Ecken nutzen, von denen Sie nicht erwarten, dass dort Performance-Kunst stattfindet. Unter dem Motto DIE FAUST PERFORMT gibt es Rund um das Kulturzentrum Faust viel zu entdecken.

Kuratorin:
Ilka Theurich

Teilnehmende Künstler_innen:
Jacqueline van de Geer (CAN)
Alperoa Alvaro Pereda Roa (CHL)
Anette Friedrich Johannessen (NOR)
Jan-Egil Finne (NOR)
Roos Hoffmann (NLD)
Irmgard Himstedt (DEU)
Johanna Johnen (DEU)
Christiane Oppermann (DEU)
Carlotta Oppermann (DEU)

weiter Künstler_innen werden erwartet
Donnerstag, 19. Juli 2018
18:00 - atelier:performance #14 - Gim Gwang Cheol & Park Kyeong Hwa

Gim Gwang Cheols (KOR) Schultage waren geprägt durch die Militärdiktatur. Er ging auf 518 Gwangju Pro-Demokratie-Bewegung-Demonstrationen, bei denen viele Menschen starben. Natürlich hatte er über persönliche Freiheit und Demokratie nachgedacht. Doch danach fing er an, mehr und mehr über Taoismus, Buddhismus, Psychologie, Soziologie, Philosophie und Geschichte zu lesen. Seine erste Priorität war Philosophie, aber er entschied sich Kunst zu studieren und begann zu malen und zu performen.
Seine Sicht ist vielfältig und dialektisch. Und er erkennt jeden Wert im Leben selbst. Er sieht seine Aufgabe darin, durch die Erweiterung künstlerischer Ausdrucksformen humanistische Diskurse zu schaffen. Performancekunst ist ein guter Weg, dies zu tun. Weil es verschiedene Wege gibt - Ausstellung, Präsentation, Festival, Planung, Schreiben ... - und die Dinge in dieser "festen" physischen Welt flexibler zu machen, indem man das verfestigende Denken auflöst. Er fragt immer wieder nach Menschlichkeit, nach künstlerischer Flexibilität, Natürlichkeit und Zivilisation. Seine Kunst der Kommunikation macht Spaß und er schafft Raum für Gedanken.
Gim Gwang Cheol wurde 1967 in Südkorea geboren. Er absolvierte 1996 das Kunststudium an der Chonnam National University und arbeitet seitdem als Künstler. Seit 1993 setzt er die Performancekunst experimentell ein.

Park Kyeong Hwa (KOR) ist eine professionelle Romanschriftstellerin. Nachdem sie 2012 ihr Studium an der Gim Gwang Cheol Performance Art Academy beendet hatte, veröffentlichte sie ihr erstes großes Werk "My Barefoot", gefolgt von "Fishbowl" und "Snail".
Mit einem einzigartigen performativen Stil ist Park Kyeong Hwa fest verankert, in der Idee von Sprachen und Bücher, die einen Sinn für Romantik haben. Manchmal hinterfragt sie, ob Emotionen sich so leicht in digitale und virtuelle Realitäten übersetzen lassen; andere Male benutzt sie Textbriefe als Objekte, um ihre persönlichen Konflikte und inneren Spannungen auszudrücken und sie mit den Weltkonflikten zu verbinden.
Ihre künstlerische Suche besteht darin, Wege zu finden, persönliche Geschichten mit dem Universellen zu verbinden, in dem Bewusstsein, dass jedes Wesen um sein Dasein kämpft. Wenn also die Poesie uns die Schönheit der Dinge enthüllt, werden Worte wie "Frieden" und "Freiheit" nicht nur als Konzepte angenommen, sondern als wahre Gefühle empfunden.

Diese Performance wird in den Straßen von Hannover stattfinden.

Treffpunkt: Hofeinfahrt Kulturzentrum Faust

Kulturzentrum Faust
Zur Bettfedernfabrik 3
30451 Hannover

Zeit: 18:00 Uhr

Wir werden dann pünktlich gemeinsam zum Performanceort spazieren
Samstag, 30. Juni 2018
18:00 - atelier:performance #13 - Léann Herlihy & Ani Zur
Léann Herlihy ist eine irische Performancekünstlerin. In ihrer Arbeit untersucht sie unsichtbare Machtstrukturen und die Position des weiblichen Körpers als Brennpunkt verdrängter Geschichten und politischer Wünsche. Herlihys Performances sind roh, ihre Gesten entspringen einem körperlichen Instinkt und sie sind auf Improvisationen zurückzuführen. In ihrer Arbeit wird Kleidung als Objekt und nicht als geweihtes Kostüm betrachtet. In ihrer Form rätselhaft, akzentuiert sie diese oft in Bezug auf ihren Körper und erforscht ihre Geschichte. Der Einsatz von Zeit in Herlihys Praxis hebt die übertriebene Verlängerung der Zeit hervor, die durch die symbiotische Beziehung mit dem Publikum noch verstärkt wird; beidem der Akt der Beobachtung durch die Zeit selbst zu einem ritualisierten Verhalten wird.
http://leannherlihy.com/

Ani Zur ist eine ukrainische Künstlerin mit Sitz in Kiew. In ihrer künstlerischen Praxis gibt es Performance- und Aktionskunst sowie Fotografie und Video. In ihren Arbeiten konzentriert sich Ani auf die Qualität der Präsenz, da Live-Kunst sie am ehesten dem physischen und mentalen Erleben der Situation, des Themas, des Problems oder des Konflikts annähert. Ein bestimmtes, in der Performance geschaffenes Energiefeld lässt den Betrachter nicht nur zum Beobachter werden, sondern zum "Erleben". Es ist eine Begegnung von zwei Akteuren und der Zusammenbruch der Illusionen der Sicherheit. Zuschauer werden oft provoziert, sich zu zeigen und ihre Essenz auszudrücken. Die Künstlerin wird Zeugin dieser Erfahrungen, die ihr ein Gefühl der bedingungslosen menschlichen Intimität geben. In ihren Projekten reflektiert Ani die Themen Geschichte und Vergangenheit, Erinnerung und deren Unannehmlichkeiten, Unterdrückung und Täuschung, Besatzung und Freiheit, Konflikte und Grenzen, Geschlechterstereotype und sozialer Druck. Die Bilder, die sie erzeugt, sind oft so rau und stumpf wie zerbrechlich und schmerzhaft.
http://anizur.com/

EINTRITT FREI

Studio : Ilka Theurich
Zur Bettfedernfabrik 3
30451 Hannvoer
Sonntag, 10. Juni 2018
17:00 - Zu Gast im Atelier - KulturRaum Region Hannover e.V.
Der eingetragene Verein KulturRaum Region Hannover wurde 2002 von Kulturinteressierten aus der Region Hannover gegründet. Als Netzwerk vermittelt der Verein den Bewohnern der 21 Städte und Gemeinden die Vielfalt der Kultur in der Region Hannover. Der ehrenamtlich tätige Vorstand regt Projekte an, koordiniert und organisiert Aktivitäten mit Künstlern, kulturellen Vereinen, Verbänden und Institutionen.

Ein gemeinsames Kulturbewusstsein ist eine wesentliche Voraussetzung für die positive Identifikation der Bürger unserer Region mit ihrem Umfeld und trägt wesentlich zu einer Steigerung der Lebensqualität bei.

Beteiliget Künstler der Ateliergemeinschaft:
Natalie Deseke, Michael Kiener und Ilka Theurich werden Arbeiten und Arbeitsansätze präsentieren.

GESCHLOSSENE VERANSTALTUNG
Samstag, 19. Mai 2018
15:00 - atelier:performance #12 - Anthony R. Green
Der kreative Output von Anthony R. Green (Komponist, Performer, soziale Gerechtigkeit) umfasst musikalische und visuelle Kreationen, Interpretationen von Originalwerken, Kollaborationen, Bildungsarbeit und mehr. Hinter all seinen künstlerischen Bemühungen stehen die Ideale von Gleichheit und Freiheit, die sich auf vielfältige Weise in einer Komposition, einer Performance, einer Kollaboration oder einer Arbeit zur sozialen Gerechtigkeit manifestieren.

Als Performer trat Anthony R. Green an verschiedenen Orten in den USA, auf Zypern, in Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien und Südkorea auf. Für Auftritte arbeitete er mit zahlreichen Studenten, aufstrebenden Komponisten, sowie etablierten Komponisten wie David Liptak, Ofer Ben-Amots, Renée Baker, Steve Reich und George Crumb.

Green's wichtigste Arbeit zur sozialen Gerechtigkeit war Castle of the Skins (COOS), wo er Associate Artistic Director, Composer-in-Residence und Pianist ist. COOS ist eine Organisation für Konzert- und Bildungsformate, die sich dem Ziel widmet, die schwarze Kunst durch Musik zu feiern. Mit COOS hat er über das Leben und die Musik vieler schwarzer Komponisten performt, komponiert und referiert. Seine wichtigsten Kompositionslehrer waren Theodore Antoniou, Lee Hyla und Robert Cogan. Er nahm an Meisterkursen bei Jonathan Harvey, Walter Zimmermann, Paquito D'Rivera und dem JACK Quartett teil.

EINTRITT FREI

Studio : Ilka Theurich
Zur Bettfedernfabrik 3
30451 Hannover
Samstag, 21. April 2018
JUNGE RUMÄNISCHE PERFORMANCEKUNST

Cristiana Cott Negoescu, geboren am 24. Juli 1991 in Bukarest (Rumänien), erlangte einen Abschluss an der Universität von Lincoln, Lincolnshire, England, im Jahr 2013 mit einem Bachelor in Medienproduktion: Video, Fotografie und Animation.

Zurzeit studiert sie an der Kunstakademie Düsseldorf und studiert im zweiten Jahr Performancekunst, Videografie, Installationen und Text in der Klasse von Prof. Johannes Paul Raethers und ist Gastschülerin in der Klasse von Prof. John Morgen.

Studio : Ilka Theurich
Zur Bettfedernfabrik 3
30451 Hannover

EINTRITT FREI

20. April 2018 - 22. April 2018
REINBLICKE Objekte, Zeichnung und Installation
Michael Kiener lädt zum Ausstellungsbesuch in sein Atelier ein.

Vernissage: Freitag den 20. April, um 19:00 Uhr.
Begrüßung und Einführung durch den Künstler.

Ausstellung: 21. und 22. April, jeweils von 14:00 - 18:00 Uhr.

atelier:bettfedernfabrik
Zur Bettfedernfabrik 3
30451 Hannover

Bitte folgen Sie der Beschilderung.
24. März 2018 - 25. März 2018
10:00-18:00 - Performanceworkshop
ONE STEP BEYOND THE BREATHING EYE

...ein praxisorientierter Workshop
...für Performancekünstler_innen & Tänzer_innen, Student_innen
... und interessierte (nach Rücksprache)

Dieser Workshop beruht auf der Idee des atmenden Auges und hinterfragt unseren Umgang mit Raum, Zeit und Interaktionen als Performancekünstler in komplexen Situationen. Yoga Meister lehren eine Entspannungs- und Meditationstechnik, die sich auf der Idee des "atmen durch die Augen" bezieht. Dabei tauchen wir innerhalb dieses Workshops nicht in die Wissenschaft von Chakras, Prana und Energiezentren ein, sondern nutzen das Potenzial dieses Konzeptes um unser Verhalten innerhalb einer Gruppenperformance zu erforschen.

Um es ein wenig zu verdeutlichen, hier eine hypothetische Fragestellung: Wie würde unser Körper reagieren, wenn wir aus einer angespannten, unübersichtlichen und komplexen Situation vorübergehend heraustreten, um das Atmen durch die Augen zu visualisieren? Zweifellos würden wir körperlich verlangsamen und uns von scheinbar überwältigenden Emotionen und äußeren Ablenkungen fernhalten. Unsere Gesichtsmuskeln würden sich entspannen, die Herzfrequenz sich verlangsamen und im Allgemeinen würden wir anfangen geistige, körperliche und emotionale Situationsfragmente "umzugruppieren". Der formende Gedanke würde offen und mit neuen Lösungsansätzen in die Situation zurückkehren können.

Workshopleitung: Ilka Theurich
Workshopdauer: 2 Tage
Workshopgebühr: 120 Euro / 95 Euro (Studenten)
Workshopsprache: Deutsch / English

Anmeldung auf dieser Homepage unter KONTAKT
Bei Rückfragen melde ich mich sehr gern bei Ihnen zurück.
Sonntag, 18. März 2018
15.00 - atelier:performance #10 - Frank Homeyer
Frank Homeyer wurde 1964 in Hemer im Sauerland geboren. Bereits in den 80er Jahren studierte er als Autodidakt Malerei und Fotografie in Köln. Während dieser Zeit pflegte er einen regen Austausch mit dem Maler und Mentor Fred Elser (*1922), der in der Tradition des Informel steht.

In den 90er Jahren kehrte er sich vorübergehend von der Malerei ab und wandte sich der Fotografie zu.

Im Jahre 2000 kam Frank Homeyer wieder zur Malerei. Die Malerei bildet heute - neben seinen Fotoarbeiten - einen wichtigen Bestandteil seines künstlerischen Schaffens.

Ab 2004 öffnete sich Frank Homeyer der Kunst- und Darstellungsform, in der ein Künstler nicht als Interpret sondern als er selbst auftritt: der Performance. Seit 2004 bis heute arbeitet Frank Homeyer national und international mit Performance-Kunst.

Zentrale Themen der künstlerischen Arbeiten von Frank Homeyer sind die Leib/Seele-Problematik, Natur und Psyche. Sein anhaltendes Interesse in verschiedene philosophische und naturwissenschaftliche Ansätze prägt bis heute stark sein künstlerisches Tun.

Im Studio : Ilka Theurich performt Frank Homeyer eine Weiterentwicklung seiner Performance SULPHUR.

FREIER EINTRITT
Samstag, 10. März 2018
17:00 - 20:00 - LIVE PERFORMANCE PROGRAMM
Alte Grammophonfabrik
Edwin-Oppler-Weg 5
30167 Hannover

CURATED BY
Ulrike Schoeller & Jörg Hufschmidt
Alte Grammophonfabrik, Hannover

LIVE PERFORMANCES
START 17.00 Uhr

„Zellstoffwechsel“
Christiane Oppermann & Ilka Theurich
Duo Performance, ca. 30 min.

„Kontingenz Rapport (remix 2018_I)“
Aenne Langhorst
Solo Performance, ca. 30min.

PAUSE

„Wie so oft“
Jörg Hufschmidt & Ulrike Schoeller
Duo Performance, ca. 15 min.

„Gebietsneurose“
Gunhild Kreuzer
Solo Performances, ca. 5min.

„N.N“
Gunhild Kreuzer
Solo Performances, ca. 10 min.

PAUSE

„Bouncin' around“
Ilka Theurich
Solo Performance, ca. 30.min.
Samstag, 17. Februar 2018
+++ LIVE PERFORMANCE +++ mit der iranischen Künstlerin Bahar Borna Faraz +++

Veranstaltungsort:
studio : ilka theurich
Zur Bettfedernfabrik 3
30451 Hannover

Folgen sie einfach den Hinweisschildern "atelier:performance" auf dem Gelände des Kulturzentrums Faust.

Das studio: ilka theurich:

Gefördert aus Mitteln der Atelier- und Projektraumförderung der Stadt Hannover, der STIFTUNG Sparda-Bank Hannover und der Dr. Christiane Hackenrodt Kunst- und Kulturstiftung.
4. Februar 2018 - 20. März 2018
kreis runde Reife
Einzelausstellung von Dieter Kist.

Quartier e. V.
Küchengartenpavillon
Am Lindener Berge 44
30449 Hannover Linden

Dienstag, Freitag und Sonntag
14.00 bis 16.00 Uhr

Sonntag, 28. Januar 2018
+++ LIVE +++ atelier:performance #8 - Carlotta Oppermann +++

Im Jahr 2015 startete das studio: ilka theurich in Linden Nord (Hannover) als einziger unabhängiger Projektraum in Hannover mit dem Ziel Performancekunst und performative Strategien zu erforschen und zu promoten.

Das studio: ilka theurich ist bestrebt, nationalen und internationalen Künstlern auf der Durchreise
als eine Drehscheibe, Plattform und ein temporäres Zuhause zu dienen; die Entwicklung des Performancekunst - Netzwerkes wurde in den letzen Jahren so schnell ausgebaut, das dieser Ort der Performativen Forschung und Entwicklung sich international immer mehr etabliert.

Das studio : ilka theurich, hat derzeit einen Raum innerhalb des atelier:bettfedernfabrik gemietet
und plant, in den kommenden drei Jahren zahlreiche Veranstaltungsreihen auszubauen und
Akteure aus Kunst, Wirtschaft und Gesellschaft in einen Austausch zu bringen.

Schwerpunkt dieser Arbeit ist die performative, ephemere visuelle künstlerische Arbeit welche die Grenzen von Körper, Zeit und Raum kritisch hinterfragt. Das studio : ilka theurich hat es sich zur Aufgabe gemacht, anspruchsvolle und schwierige Arbeiten zu unterstützen, die Performancekunst als ein sich ständig weiterentwickelndes Medium umfassen.
Freitag, 5. Januar 2018
19:00 - Neujahrsempfang
geschlossene Gesellschaft