© 2026 atelier bettfedernfabrik  |  erstellt mit easyCMS 

Heute, Donnerstag, 15. Oktober 2026
202520262027
AugustSeptemberOktober
MoDiMiDoFrSaSo
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
282930    
7. September 2026 - 30. September 2026
Maria Fieseler-Roschat: U(h)rzeitwesen – Zwischen Tier, Ding und Fantasie
Sie tragen Stacheln, Hörner oder Schnauzen, erinnern an Tiere und entziehen sich doch jeder eindeutigen Zuordnung. Titel wie „Kampftier“, „Stachelschwein-Gedanken“ oder „Das Schwein in mir“ geben eine Richtung vor – und führen zugleich auf falsche Fährten. Die Arbeiten wirken, als seien sie einem Kuriositätenkabinett entkommen: ein wenig vertraut, ein wenig unheimlich und nicht ohne hintergründigen Humor. Für ihre Assemblagen verbindet Maria Fieseler-Roschat Naturmaterialien wie Knochen, Knorpel und Stacheln mit gefundenen oder historischen Gegenständen, darunter alte Hutformen. Aus Dingen mit ursprünglich völlig unterschiedlichen Funktionen entstehen neue Körper und symbolische Formen. Der vertraute Eigenwert der Materialien gerät dabei ins Wanken: Eine Hutform wird zum Kopf, ein Knochen zum Körperteil, ein Alltagsgegenstand zum vermeintlichen Fundstück aus einer unbekannten Welt. Diese präzise gesetzten Materialbeziehungen sind charakteristisch für die Installationen der Künstlerin.

Maria Fieseler-Roschat wurde 1960 in Montevideo, Uruguay, geboren und lebt und arbeitet in Hannover. Ihr künstlerischer Schwerpunkt liegt auf Installation, Objektkunst, Malerei und Kunst im öffentlichen Raum. Darüber hinaus entwickelt sie partizipative Kunstprojekte und arbeitet seit 1995 als freie Kunstdozentin. Ihre Arbeiten waren in Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland zu sehen. Sie gehört dem Atelier Bettfedernfabrik im Kulturzentrum Faust an, dessen künstlerisches Spektrum von Malerei und Grafik über Objekt-, Video- und Lichtkunst bis zu Installationen und Interventionen im öffentlichen Raum reicht.

Veranstaltungsort:
Kröpcke Uhr
Hannover - Mitte

Montag bis Sonntag
ganztägig


8. September 2018 - 31. Oktober 2018
Geboren ist Bernhard Kock 1961 in Meppen. Er studierte Freie Kunst an der Fachhochschule Hannover bei Prof. Peter Tuma und Prof. Günther Sellung.

Die Ausstellung gibt einen Überblick zum Werk des Künstlers. Seine Aktualität erhält die Ausstellung, da Kock Preisträger des Künstlerstipendiums der Emsländischen Landschaft 2018 ist.

Gezeigt werden Werke aus verschiedenen Schaffensreihen.

Ausstellungsort:
Emslandmuseum Schloss Clemenswerth
D 49751 SÖGEL

weitere Informationen
Tel. 05952 / 9323 25
schloss@clemenswerth.de