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Heute, Montag, 24. Juni 2019
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31. August 2019 - 1. September 2019
11:00-19:00 - ZINNOBER 2019
Mit Rekordbeteiligung geht es in den 22. ZINNOBER: 69 Galerien, Ateliers und Kunstvereine haben sich für das Wochenende 31. August und 1. September angemeldet.

Das atelier:bettfedernfabrik ist dieses Jahr mit der Ausstellung ECHORÄUME vertreten.

Teilnehmende Künstler*Innen
Natalie Deseke, Maria Fieseler-Roschat, Vera Frese, Kerstin Henschel, Michael Kiener, Dieter Kist, Bernd Kock, Luzia Lippert, Harro Schmidt, Ilka Theurich und Hanna Wagenknecht

Öffnungszeiten:
jeweils von 11 bis 19 Uhr
Samstag, 6. Juli 2019
15:00 - 18:00 - atelier:performance #19 - Mélanie Peduzzi & Małgorzata Rabczuk
Aus der gemeinsamen Arbeit und dem Aufeinandertreffen ihrer ihrer künstlerischen Praktiken wird ein Film der Erwartungen hervorgehen, der während einer Live Performance unter die Haut der Künstler gelegt wird. Die Absicht ist es, der Tatsache entgegenzuwirken, dass die Körper effizienter werden. Die Idee ist vielmehr, zu hinterfragen, wie sich die neuen Technologien auf unsere Intimität auswirken, ob und wie der Körper ein Gegenstand politischer Kontrolle ist, und den Körper mit einem poetischen Überzug zu beladen. Der Film (die Mikroserie) besteht aus 12 Folgen, die jeweils auf einem sterilisierten NCF-Chip aufgezeichnet werden. Die Dreharbeiten werden während des Aufenthalts in Hannover durchgeführt. Die Künstler erzählen Geschichten von Erlebnissen, die in spekulative Erzählungen umgewandelt werden. Sie wollen eine Welt erschaffen, die auf Erinnerungen basiert, die in ihren Körpern verankert sind, und lassen dabei neue Welten entstehen, die utopisch wie dystopisch sind. Die Mikro-Serie wird zwei Hauptfiguren (Performerinnen) haben. Im Hinblick auf das Bild wird die Anhäufung dieser Geschichten mit einem sehr ausgeprägten visuellen Universum interagieren. Die Künstlerinnen nutzen den kinematografischen Aspekt des Bildes, um den emotionalen Inhalt der Aktionen, welche auf der Leinwand stattfinden, zu übersetzen / zu steigern.

Treffpunkt am 06.Juli 2019 um 15:00 Uhr
Studio: Ilka Theurich
Zur Bettfedernfabrik 3
30451 Hannvoer

ACHTUNG - WIR GEHEN GEMEINSAM ZU EINEM ÜBERRASCHUNGSORT.
1. Juli 2019 - 7. Juli 2019
ARTIST IN RESIDENCE im Studio: Ilka Theurich
Mélanie Peduzzi (*1989) ist eine belgische Künstlerin. Sie studierte Bildende Kunst an der ENSAV La Cambre in Brüssel und ihr Œuvre verbindet das Schreiben, mit der Performance und Fotografie. Sie entwickelt Konzepte, welche die uns auferlegten körperlichen Normen und Repräsentationskräfte in der heutigen Gesellschaft durch Handlungen und Bilder hinterfragen.

Małgorzata Rabczuk (*1991) ist eine polnische Künstlerin, die ihr Diplom 2017 an der Haute école des arts du Rhin Mulhouse in Strasbourg absolvierte. Sie erforscht in ihren Arbeiten besonders die Utopien des kollektiven Lebens, Biozentrismus, Utopien der Zärtlichkeit, Fürsorge und das Heimwerken. Auch ihr Œuvre ist transdisziplinär. Sie verbindet Videokunst, Performance, Fotografie und entwickelte eine eigene Praxis des Regieführens für Fotografie und Autorenfilme.

Diese beiden Künstlerinnen haben eine Affinität zu ihren Arbeitsthemen, zur Untersuchung von Selbstfindung und dem aufgenommenen Bild, sowie zur starken Einbeziehung des Körpers in ihre künstlerische Praxis. Sie sind sich bewusst, dass die Erfahrung und Repräsentation von Körpern politische und moralische Probleme mit sich bringt, die mit Kontexten und Zeiten zusammenhängen. Sex - Liebe - Norm - Psychische Gesundheit - Kapitalismus - Neoliberalismus - Neue Technologien. Die Einladung zur gemeinsamen Teilnahme an der "Queer Art Festival Session of Tenderness 9.12 - 23.12.2019" in Brüssel ist eine Gelegenheit für sie, eine Recherche durchzuführen und eine neue Arbeit über 6 Monate enwickeln zu können. Einschließlich der Artist Residenz im Studio: Ilka Theurich in Hannover, welche die erste Phase darstellt.
23. Juni 2019 - 1. September 2019
Die Nacht - Kunstpreis der Gemeinde Rastede
Für das Jahr 2019 wurde der Kunstpreis der Gemeinde Rastede, der 1986 ins Leben gerufen wurde und im zweijährlichen Rhythmus verliehen wird, erneut ausgelobt.

Es bewarben sich 108 Künstlerinnen und Künstler. Diese ausgesprochen hohe Resonanz zeigt die Bedeutung des Kunstpreises der Gemeinde und der damit verbundenen Ausstellung im Palais Rastede. Die Jury hat aus den weit über 200 eingereichten Arbeiten in einem zweistufigen Verfahren Positionen von 42 Künstlerinnen und Künstlern ausgewählt und den Preisträger / die Preisträgerin ermittelt, der/die am 23. Juni bekannt gegeben wird.

58 Arbeiten aus den Sparten Malerei, Fotografie, Grafik, Skulptur und Medienkunst werden in der Ausstellung vertreten sein.

Künstler aus dem atelier:bettfedernfabrik: Bernhard Kock

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Der Eintritt ist frei.

Ort:
Palais Rastede – Kunst- und Kulturkreis Rastede
Feldbreite 23
26180 Rastede
Tel. 04402-81552

www.palais-rastede.de
15. Juni 2019 - 24. August 2019
Raum und Zwang
Die Gartenregion Hannover feiert zehnjähriges Jubiläum! Im Rahmen der begleitenden Veranstaltungsreihe „10 Jahre – 10 Feste“ / "Die offene Pforte" lädt der Garten Pristin in Barsinghausen-Groß Munzel zu einem Besuch ein.

Skulpturen auf 4.500 qm Gartenfläche von
Stephan Marienfeld (Hattingen) und Uwe Schloen (Bremen) sowie eine neue Audioinstallation von
Natalie Deseke (Hannover)

Zur Vernissage der Ausstellung „Raum und Zwang“ am Samstag, 15. Juni 2019 um 16 Uhr sind Sie herzlich eingeladen!

Mit Grußworten und einer Einführung von
Ronald Clark, Direktor der Herrenhäuser Gärten
Musik: Thea Soti – avantgardistische Stimmklänge.

Adresse:
Garten Pristin
Auf dem Damm 8
30890 Barsinghausen - OT Groß Munzel

Führungen:
21.07. und 4.08. und 18.08.
jeweils um 15 Uhr

& nach telefonischer Vereinbarung:
Tel. 05035-2368.

Finissage: 24.08.2019 um 16:00 Uhr
Musik: Hans Schüttler – elektronische Performance.

Veranstalter: Aleksandra und Hans-Dieter Pristin unterstützt von der Gartenregion Hannover in Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt Hannover.
Sonntag, 9. Juni 2019
15:00 - atelier:performance #19 - Anette Johannessen & Jan-Egil Finne
Wegen Krankheit der norwegischen Künstlerin auf unbestimmte Zeit verschoben
Sonntag, 19. Mai 2019
18:00 - „Die schönen Seelen“ Jazz Oper

„La BON“ („Die Band ohne Namen“ oder auch „Die Gute“) hat sich spezialisiert auf die absurde Neue Oper ohne störende Gesangseinlagen. Das Verfahren zur Entwicklung des Bühnenstücks für diesen Abend mit dem Titel „Die schönen Seelen“: Hinabsteigen in den Hades, die Nymphe Eurydike und den irischen Whisky heraufholen und sich auf keinen Fall umdrehen. YES, es ist Frühling geworden – streift eure Gewohnheiten ab (die Dunkelheit, die Nüchternheit) und versucht nicht zu beweisen, wer ihr seid, sondern nur, DASS ihr seid: Umarmt eure Schatten, steckt euch Blumen ins Haar, schwingt euch auf! OH NO, jetzt habt ihr euch doch umgedreht!

Regie führen die Performancekünstlerin Ilka Theurich, der Komponist Hubertus Dreyer, der Autor Tobias Premper und der Filmemacher mcddavid.

Karten im Vorverkauf auf der Homepage der Tonhalle

Ort:
Tonhalle Hannover
Fischerstr. 1A
30167 Hannover
Tel. 0511 47397937
info@tonhalle-hannover.de
19. Mai 2019 - 9. Juni 2019
Antikörper - Emy Brenneke & Till Nitschmann
Malerei trifft auf Objektkunst

Begrüßung:Dagmar Brand; Michael Dette, stellvertretender Regionalpräsident
Einführung: Ilka Theurich

EISFABRIK
Seilerstr. 15 F
30171 Hannover

Öffnungszeiten:
Do - Sa 15 - 18 Uhr
So 14 - 18 Uhr

Führungen:
Sonntag 15 Uhr
11. Mai 2019 - 12. Mai 2019
10:00-20:00 - Memory - my body is a temple
PERFORMANCEKUNST-WORKSHOP

performance:class ist eine neue Workshopreihe, die vom Studio: Ilka Theurich organisiert und moderiert wird. Sie findet drei- bis viermal im Jahr statt.

Die erste performance:class im Mai 2019 konzentriert sich auf das Gedächtnis unseres Körpers. Erinnerung spielt in vielen Bereichen eine wichtige Rolle. Es ist für unser Wissen über die Welt im Allgemeinen und für die persönliche Vergangenheit im Besonderen unerlässlich. Es untermauert unsere Identität als Individuum und unsere Bindung zu anderen Menschen.

Wenn die Erinnerung unsere Individualität untermalt, ist unser Körper eine Vase dieser Erinnerung, die durch verschiedene Aktionen, Rituale und Übungen aktiviert werden kann, damit wir unsere Erinnerungen erreichen können. Sogar die begrabenen.

An zwei Tagen arbeitest du wir mit deinen Erinnerungen, um eine persönliche Performance zu entwickeln. Diese intensive performance:class kann neun jungen Kunststudent*innen oder Künstler*innen eine interessante Entwicklung in ihrer eigenen künstlerischen Praxis bieten.

Die Workshopgebühr für die performance:class beträgt:
125 Euro / ermäßigt 95 Euro
Anmeldeschluss ist der 2.Mai 2019

Um sich für diesen Kurs anzumelden oder weitere Informationen zu erhalten, senden Sie mir bitte eine E-Mail: ilka_theurich(at)gmx.de oder das Kontaktformular dieser Homepage.

Ort:
Studio: Ilka Theurich - project space
Zur Bettfeernfabrik 3
30451 Hannover
Sonntag, 28. April 2019
15:00 - atelier:performance #18 - Bärbel Kasperek
Die gebürtige Hannoveranerin Bärbel Kasperek, (Studium der Germanistik, Soziologie, Politologie), arbeitete als Schauspielerin, Regisseurin, Dramaturgin und Theaterpädagogin an der Theaterwerkstatt Hannover, am Schloßtheater Moers, Theater Oberhausen, Thalia Theater Hamburg und am Schauspielhaus Bochum. In jüngerer Zeit hat sie sich besonders der Fotografie und der Bildenden Kunst zugewandt.

Arbeiten von Bärbel Kasperek und Kollaborationen mit ihrem Ehemaann F. P. Kelm befinden sich in deutschem, französischem (Perpignon) und japanischem Besitz (Nagoya). Für eine Gemeinschaftsarbeit bekamen sie 2009 den ver.di Fotopreis "Rollenbilder".

Für das Studio: Ilka Theurich wird sie eine neue Performance entwickeln.

Studio: Ilka Theurich
Zur Bettfedernfabrik 3
30451 Hannover

Eintritt frei!
Mittwoch, 20. März 2019
17:00 - Equinox to Equinox
INTERNATIONAL DAY OF PUBLIC ACTION
FOR FREEDOM & DEMOCRACY

öffentlicher Stadtraum
Am Küchengarten
30449 Hannover

Teilnehmende Künstler*innen in Hannover sind Mitglieder des Performance Art Network, Hildesheim und Performancekünstler aus Hannover

PAN Hildesheim ist ein Netzwerk von Künstler*innen und Performancekünstler*innen aus den Bereichen Kunst, Theater, Musik, Literatur und Medien.

PAN Hildesheim wurde von Studierenden der Universität Hildesheim gegründet.

TEILNEHMENDE KÜNSTLER*INNEN
Mareile Koenigs (Hildesheim)
Van-Lam Trinh (Hildesheim)
Marius Raatz (Hildesheim)
Johanna Johnen (Hildesheim)
Carlotta Oppermann (Braunschweig)
Jean Acht (Hannover)
Samstag, 23. Februar 2019
11:00 - Forward! Come on!
artophil ist die neue Veranstaltungsreihe der artothek. Jeden zweiten und vierten Samstag gibt es eine Stunde lang Kultur!

Für die zweite Ausgabe der Reihe hat die artothek die hannoversche Performancekünstlerin Ilka Theurich eingeladen.

Ihre dafür entwickelte Performance Forward! Come on! setzt sich auf humorvolle aber auch auf ruhige Weise mit dem weiblichen Narzissmus und ihrem Anspruch auf Macht auseinander. Sie bietet der Performancekünstlerin aber auch einen Spiegel ihrer eigenen narzisstischen Tendenzen.

Forward! Come on!
23.02.2019
11:00 Uhr

EINTRITT FREI!

Artothek Hannover
Voßstrasse 11a
Hannover-List
20. Januar 2019 - 5. März 2019
Ausstellung von Michael Kiener
organisiert vom Quartier e.v

Ausstellungsort:
Küchengartenpavillion auf dem Lindener Bergfriedhof
Am Lindener Berge 44
30449 Hannover

Öffnungszeiten:
Dienstags, Freitags, Sonntags
14:00 - 16:00 Uhr

Vernissage:
20.01.2019
14:00 Uhr
Einführung: Ilka Theurich
Samstag, 19. Januar 2019
19:00 - atelier:performance #17 - Becky O'Brien
Becky O'Brien stammt aus Irland und arbeitet in London. O'Brien ist Performance-Künstlerin, Tänzerin und Mitglied des Netzwerkes Cuntemporary. Ihre Arbeiten variieren von körperbetonter Performance-Kunst bis hin zu choreografierten Tanz-Arbeiten. Sie untersucht in ihren Arbeiten schwerpunktmäßig Themen wie Gender, Identität und Sexualität mit einem queer/feministischen Ansatz. O'Brien benutzt ihren Körper als politische Kraft, um die Konstruktion ihrer eigenen Identität und die Frage, wo ihr weiblicher Körper in Bezug auf Kunst und Gesellschaft liegt, in Frage zu stellen: “I use my body as a political force to question the construction of my own identity and where my female body lies in relation to art and to society.”

O'Brien verbindet in ihren Arbeiten neue Online-Communities mit ihrem realen Körper in Live-Performances und nutzt die Möglichkeiten von Echtzeit-Technologie und Social Media. Ihre Arbeiten auf Cam-Sites nutzen das Internet als Medium, um nicht nur vor neuen Zuschauern aufzutreten, sondern auch, um Arbeiten zu entwickeln, die es diesen Online-Kulturen und der damit verbundenen neuen Online-Sprache ermöglichen, durch Humor selbst performativ zu werden.

Im Studio : Ilka Theurich wird Becky O'Brien als Artist in Residence eine ganz neue Arbeit entwickeln. Sie wird sowohl ortsspezifisch im Stadtraum als auch im Studio performative Handlungen untersuchen, die ihren queer/feministischen Ansatz fortsetzt.

EINTRITT FREI
Freitag, 11. Januar 2019
19:00 - Neujahrsempfang
Es ist eine persönliche Einladung erforderlich.